Club der guten Hoffnung

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Youth Unlimited - Jugend ohne Grenzen

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… mehr als ein Fußballprojekt in Kapstadt

Der Alltag in den Townships der südafrikanischen Metropole ist geprägt von Gewalt, Armut und Kriminalität. Kindern und Jugendlichen, die dort aufwachsen, fehlt es am Nötigsten, vor allem an Zuwendung, Geborgenheit und an Zukunftsperspektiven.

Mitarbeiter der Erzdiözese Kapstadt wollten die steigende Zahl von Straßenkindern und die zunehmende Jugendgewalt nicht länger hinnehmen. 2003 starteten sie „Youth Unlimited”, eine gemeinschaftliche Initiative von mehreren katholischen Trägern. Mit Sport- und Freizeitaktivitäten holen sie Kinder von der Straße und leisten Präventionsarbeit für „gefährdete” Jugendliche.

Fußball als beliebteste Sportart des Landes, besonders der Bevölkerung in den Townships, spielt dabei eine besondere Rolle. Das Land begeisterte sich für den Ballsport, lange bevor die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010™ erstmals auf dem afrikanischen Kontinent, am Kap der guten Hoffnung, ausgetragen wird. Die Popularität des Fußballs nutzen die Mitarbeiter von Youth Unlimited, um Straßenkindern eine attraktive Alternative zu gewaltbereiten Jugendgangs zu bieten. Im projekteigenen Fußballclub „Masakhane“ spielen Jungen und Mädchen gemeinsam unter Anleitung des ausgebildeten Trainers Terence Mpimpilashe. Im gemeinsamen Spiel lernen die Kinder die Einhaltung von Regeln, gegenseitigen Respekt, Kameradschaft und Fair Play. Sie können Selbstwertgefühl aufbauen und ein Stück unbeschwerte Jugend nachholen.

Immer mehr Mädchen und Jungen aus den Townships wollen nicht nur im Fußballclub, sondern auch beim Rope Skipping (rhythmisches Seilspringen) oder in den von Youth Unlimited angebotenen Theater- und Tanzprojekten mitmachen. Spiel und Sport eröffnen neue Perspektiven und schützen vor Gewalt und Krimi-nalität.

Um der steigenden Anzahl von Jungen und Mädchen gerecht zu werden, braucht Youth Unlimited weitere Trainer, Mitarbeiter und Räumlichkeiten.


Zusatzinformationen

Hoffnungsfaktor Fussball

Die Natur hat es zweifellos gut gemeint mit Südafrika: In den Weiten seiner sonnenverbrannten Savanne und an den Stränden seiner 3000 Kilometer langen Küste hat eine im Freien lebende Nation eine Sportbegeisterung entwickelt, die weltweit ihresgleichen sucht.

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Ansprechpartner/in

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Heidrun Göttler ,
Projektförderung und Partnerschaften

Pettenkoferstr. 26 - 28 , D-80336 München

Tel.:
089 / 5162-319
Fax:
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Kontaktformular:
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Mit eurer Spende unterstützt ihr die Projekte des Clubs der guten Hoffnung. Die Club-Projekte werden von den Clubträgern missio in München, Mission EineWelt, Ev.-Luth. Missionswerk in Niedersachsen und dem Ev. Missionswerk in Deutschland gefördert.


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Fußball verbindet durch das gemeinsame Ziel; Erfolg und Misserfolg jedes Einzelnen liegen in Erfolg und Misserfolg des Ganzen.

Papst Bendikt XVI.